Ein erster Forschungsbericht aus dem Innovation Lab

Es qualmt und brodelt aus den Reagenzgläsern über dem Bunsenbrenner. Männer in weißen Kitteln stehen vor riesigen Versuchsaufbauten und blicken konzentriert durch ihre Schutzbrillen, während sie mit Klemmbrett und Kugelschreiber eifrig Messergebnisse in ihre Formulare kritzeln.
So in etwa stellt man sich wohl die Arbeit in einem echten Labor vor. Aber wie sieht das Ganze in einer Interaktivagentur aus? Und vor allem: An was wird hier geforscht? Eines fällt sofort auf: Rein optisch unterscheidet sich das neue Innovation Lab hier bei SinnerSchrader schon mal deutlich von unserem wissenschaftlichen Pendant. Statt Bunsenbrenner und Reagenzgläsern steht auf dem Schreibtisch nur ein Laptop, und auch der Dresscode ist ein anderer.
Die Arbeitsweise lässt sich allerdings durchaus vergleichen. Nur dass wir eben nicht an Medikamenten oder an noch effektiveren Brennstoffen forschen werden, sondern nach neuen Lösungen für die digitale Welt der Zukunft suchen. Und das Feld ist riesig. Egal ob Apps für das iPad, HTML5, Social Media oder Augmented Reality, alles werden wir unter die Lupe nehmen, weiter entwickeln und im Laborversuch testen.
Die Arbeit hier beschränkt sich aber nicht nur auf ein paar verrückte Querdenker und Futuristen. Es ist vielmehr ein großes Open-Source-Projekt, bei dem jeder Mitarbeiter, Kunde, Student und Experte herzlich eingeladen ist mitzumachen und seine Kreativität einzubringen. Freut euch also in den kommenden Monaten auf ein paar spannende Forschungsergebnisse.
Momentan haben wir noch alle Hände voll zu tun mit dem Aufbau der Struktur, dem Ausbau des Teams und den ersten Projekten. Ich verspreche euch aber, bald regelmäßig und ausführlich aus unserem Labor zu berichten.
steffen_stäuber.jpgInnovative Grüße & bis bald
Steffen

Steffen Stäuber leitet seit 1. Februar das Innovation Lab von SinnerSchrader.

Zwei Wege zur Hilfe für Haiti

mygoodshop-haiti.pngDie große Welle der finanziellen Hilfsbereitschaft ist in den letzten Tagen auch am Fischmarkt nicht vorbeigeschwappt. Wir sind inzwischen gleich auf zwei Wegen dabei. Hier auf dem Blog prangt jetzt ein Banner des Kinderhilfswerks Unsere kleinen Brüder und Schwestern. Außerdem haben wir uns an der von amiando initiierten Spendenaktion der deutschen Internet-Wirtschaft beteiligt.
Das Kinderhilfswerk betreibt in Tabarre das Krankenhaus „St. Damien“, das durch das Erdbeben nur leicht beschädigt wurde und funktionsfähig ist. Die Helfe berichten von dort:

Unsere Ärzte haben alleine am 19. Januar 72 Patienten behandelt. Die meisten mit Brüchen und tiefen Wunden. Von überall her kommen die Patienten zu uns, selbst vom gänzlich anderen Ende von Port-au-Prince, und sie suchen verzweifelt nach medizinischer Hilfe.

Noch immer bieten uns viele Ärzte ihre Hilfe an. Zwei LKW-Ladungen aus der Dominikanischen Republik kamen an mit Wasserflaschen und Milch in Pulverform. Wir prüfen derzeit die Möglichkeiten, weitere Kliniken an verschiedenen Orten in und um die Stadt herum zu errichten. Die Grundhilfsmittel sind vorhanden – Strom funktioniert, Wasser ist verfügbar.

Um den vielen Verletzten und den Kindern helfen zu können, brauchen wir dringend weitere Spenden. Wir müssen Verbandsmaterial, Spritzen, Antibiotika kaufen. Ebenfalls wichtig ist die Versorgung mit sauberem Wasser und Lebensmitteln. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende!

Im Spendenshop können Sie direkte Hilfspakete für Haiti erwerben, zum Beispiel ein medizinisches Paket oder Notfallpakete in verschiedenen Größen. Diese Pakete gehen dann direkt nach Haiti zu den Helfern des Hilfswerks.
An die Aktion Deutschland hilft geht der Erlös der von amiando aufgesetzten Spendenaktion. Dort werden die Spenden in einer Online-Tombola gesammelt. Für jeden gespendeten Euro erhält der Spender
ein Los.
Um weitere Lose zu erhalten, kann jeder Spender online per Twitter, Facebook oder Mail seine Freunde auf die Spende aufmerksam machen und so die Aktion weiterempfehlen. So bekommt jeder, der weitere Spender für die Aktion gewinnt, ein zusätzliches Los pro geworbenem Spenden-Euro. SinnerSchrader hat für die Tombola ein Freiticket für die next10 am 11. und 12. Mai 2010 in der STATION Berlin gestiftet.

Strategien, Trends, Perspektiven. Der Onlinehandel 2010.

Der erste Deutsche Onlinehandelskongress findet am 24. Februar 2010 in Wiesbaden statt. Der Kongress mit dem Fokus auf Social Commerce steht unter dem Motto „Onlinehandel boomt – Wo liegen die Wachstumsfelder 2010?“.
Matthias Schrader, CEO von SinnerSchrader, hat den Vorsitz der neuen Jahresveranstaltung der Onlinehandel-Community. In seiner Eröffnungskeynote illustriert er die Herausforderungen und Perspektiven des Onlinehandels für dieses Jahr. Welche Themen werden 2010 prägen? Was sind die neuen Lösungen für mehr Erfolg im E-Commerce?
Das Kongressprogramm gibt mit 40 Referenten und Praxisvorträgen Einblicke in Strategien und Trends der Branche. Der Frühbucherpreis von 690 Euro ist noch bis zum 31. Januar verfügbar.

Passionate about Cruisedeals.co.uk

CruiseDeals.co.uk erstrahlt seit gestern in komplett neuen Farben. Unsere Aufgabe war, der Website des Kreuzfahrtanbieters mit kleinen aber wirkungsvollen Veränderungen ein neues Look & Feel zu verleihen. Angepasste Styles und großformatige Bilder laden den Konsumenten zum neuen Erleben des Reiseportals ein.
Im direkten Vergleich, der heutige Stand:
cruisedeals_2009.png
Und vor dem Relaunch:
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CruiseDeals ist ein Unternehmensbereich der TUI UK Limited und bereits seit 2003 Kunde von SinnerSchrader.

Nach zehn Jahren geht es jetzt richtig los!

In dieser Woche jährte sich nicht nur zum zehnten Mal der Börsengang von SinnerSchrader. Auf unserer Bilanzpressekonferenz haben wir auch die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2008/2009 präsentiert und den Jahresfinanzbericht vorgelegt.
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Das Echo war durchweg positiv. Das Hamburger Abendblatt illustrierte seinen Bericht mit einem zehn Jahre alten Foto (oben) der beiden Gründer und konstatierte:

In jeder Krise liegt eine Chance: Nach dieser Devise hat Matthias Schrader, Vorstandschef der SinnerSchrader AG, seine Internetagentur bislang erfolgreich durch die Rezession gebracht.

Die Analysten von SES Research bekräftigten in ihrem Bericht ihre Kaufempfehlung und das Kursziel von 2,80 Euro. Mein Lieblingssatz aus der Vorstandspräsentation findet sich auf Folie 39: Nach zehn Jahren geht es jetzt richtig los!