Wer schon immer mal wissen wollte, wie eigentlich so ein Usability Lab funktioniert – hier wird’s in 1:41 mal fix erklärt, am Beispiel von SinnerSchrader.

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Wer schon immer mal wissen wollte, wie eigentlich so ein Usability Lab funktioniert – hier wird’s in 1:41 mal fix erklärt, am Beispiel von SinnerSchrader.

Weil einfach einfach einfach ist, sind wir jetzt einfach mit simyo.de live gegangen. Wir haben einfach alles schöner, schneller, flexibler und natürlich einfacher gemacht, um simyo.de zur Conversion Machine zu entwickeln. Mit verbesserter Bedienbarkeit und optimierten Prozessen können die Konsumenten nun noch einfacher und flexibler mobil sein.
Zusammen mit den Nutzern haben wir ein flexibleres Konzept für die Website entwickelt und die Benutzerfreundlichkeit optimiert. Zudem haben wir die gesamte Technologie der Site neu programmiert, wodurch zukünftig neue Features zügiger integriert und positiv bewertete Kundenvorschläge schneller umgesetzt werden können. Das Design haben wir selbstverständlich ebenfalls überarbeitet und die komplette Informationsarchitektur vereinfacht.
Für den Endverbraucher macht sich die Neugestaltung vor allem bei der Hauptnavigation bemerkbar. Die am meisten genutzten Funktionen sind schneller zu erreichen und flexibler gestaltet. Darunter fallen beispielsweise die Auflademöglichkeiten für das persönliche Guthabenkonto unter „Mein simyo“ sowie der vereinfachte Zugriff auf Einzelverbindungsnachweise und die Buchung von Tarifoptionen für Nutzer mehrerer SIM-Karten unter der Mehrkarten-Funktion „SIM-Chef“.
Ein weiterer Meilenstein – parallel mit dem Relaunch der Website – ist die Ablösung des klassischen Pressebereiches durch einen dialogorientierten Newsroom. Neben den klassischen PR-Elementen wie Pressemitteilungen, Archiv und Bilderdownload sind hier auch Inhalte aus den Social-Media-Kanälen von simyo wie Blog, Facebook und Twitter zu finden.
Der Wallfahrtsort der Kreativszene ist Frankfurt. Zumindest vom 12. bis 16. Mai, wenn der Art Directors Club für Deutschland e.V. zum ersten Mal in die Main-Metropole zum ADC Gipfel 2010 lädt. Das Motto The Clash of Creative Cultures verspricht ein furioses kulturelles Aufeinanderprallen der verschiedenen Kreativ-Disziplinen. Und SinnerSchrader mischt kräftig mit.
Chris Wallon, Kreativ-Geschäftsführer und Steffen Stäuber, Leiter des Innovation Lab sprechen am Freitag, 14. Mai um 11 Uhr auf der Medienbühne in Messehalle 5.0 über zwei an sich gegensätzliche kulturelle Praxen, Kreativität und Technologie, und ihren Clash im Alltag von Agenturen. Das Ergebnis des Aufeinanderprallens ist regelmäßig Creative Technology und beweist, dass auch Kreative etwas von Nerds lernen können. Die Messehalle 5.0 verbindet Hören und Sehen und beherbergt neben der Medienbühne auch die Ausstellung aller Arbeiten, die am ADC Wettbewerb 2010 teilgenommen haben.
Der ADC Gipfel: fünf Tage volles Programm und über 50 Referenten im Kongressprogramm. SinnerSchrader ist Partner des ADC Gipfels und bietet den Lesern des Fischmarkts Zugriff auf Karten zum Partnertarif. Mit dem Festivalpass für nur 399 € statt 480 € haben Fischmarkt-Abonnenten vergünstigten Zutritt zu allen Hauptveranstaltungen des Gipfels. Das Kongressticket für Stadtgespräche und Future Congress ist auf Wunsch auch einzeln buchbar zum Sondertarif von 199 € statt 250 €. Also schnell Karten sichern!
Immer etwas besonderes: Der neuinszenierte Onlineshop von Heine ist online und überzeugt mit attraktivem Design. Im Vordergrund des aufgefrischten Heine-Shops steht analog zum Printdesign eine hochwertige Online-Produktpräsentation. Dafür sind die einfache Navigation und großformatige Bilder ausschlaggebend.
Diese Features laden beispielsweise in der Kategorie „Outfit der Woche“ leicht und bequem zum Stöbern und zum direkten Kauf ein. Auf Themenseiten lassen sich Trends kombiniert mit verschiedenen Stilrichtungen auf einen Blick finden.
SinnerSchrader hat den Relaunch umgesetzt und ist verantwortlich für das Design, das Struktur- und Interaktionskonzept sowie für die Entwicklung des Frontends.

Wie geht E-Commerce und Marke zusammen? Das zeigt, ganz unbescheiden, unsere Arbeit für den dänischen Schuhhersteller ECCO. Die jüngste Ausgabe der WEAVE befasst sich damit in aller Ausführlichkeit.
Marja Annecke (Creative Director, u. li.), Thomas Jacob (Software Architect) und Oliver Annen (User Experience) standen WEAVE-Redakteurin Lena Knake Rede und Antwort zu Konzeption, Design und Technologie hinter ECCO.com. In einem Gastbeitrag erläutert Thomas Jacob zudem, wie der Store Locator funktioniert und wie die technische Basis für den internationalen Onlineshop aussieht, das hauseigene Commerce Framework.

SinnerSchrader arbeitet seit 2006 für ECCO, im Sommer 2007 ging der erste Relaunch von ECCO.com an den Start. Die Infrastruktur für den internationalen E-Commerce war damals bereits gelegt, auch wenn die ersten Onlineshops (in UK und den Niederlanden) erst später ausgerollt wurden. Jüngster Akt der Zusammenarbeit ist die Ende vergangener Woche runderneuerte Produktdetailseite (Beispiel siehe unten), die einerseits möglichst gut verkaufen und gleichzeitig in den Ländern ohne Onlineshop die Marke ECCO widerspiegeln und ein emotionales Markenerlebnis abbilden soll.
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