
Visionäre aufgepasst! Unter dem Motto Die Geschäfte der Zukunft: Handel – Arbeit – Freizeit schreiben die Deutsche Bank und SinnerSchrader ab sofort Sprecher-Plätze für das Innovation Camp auf der next07 aus.
Der Reality Check für Zukunftsvisionen: Ausgewählte Sprecher präsentieren vor den wichtigsten Köpfen der Branche die Themen, die im kommenden Jahr die Agenda bestimmen werden.
Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 12. April. Was zu tun ist, steht im Kongressblog. Jetzt bewerben!
next07
Es gibt 49 Beiträge in next07.
„Sprecht mich bitte an!“
„Wer von Euch geht eigentlich zur next07 nach Hamburg (am 03.05.)?“, fragt Robert Basic und bekommt gleich ein paar Antworten. Die vollständige Teilnehmerliste (in Echtzeit) steht hier und wächst täglich.
Gestern hat sich übrigens ein Risikokapitalgeber angemeldet. Er schreibt: „VC auf der Suche nach Unternehmern … sprecht mich bitte an!“ Das sollte sich machen lassen.
„Ich frag mal beim Martin Recke nach, ob Blogger Rabatt bekommen“, kündigt Robert an. Die Antwort ist: Es kommt darauf an. Am fehlenden Einkommen jedenfalls soll die Teilnahme nicht scheitern.
Bitte schreibt uns, was Euch brennend interessiert und warum Ihr dabei sein möchtet. Oder noch besser: Dreht ein kurzes Video und publiziert es auf einem der bekannten Videoportale. Wir werden für die überzeugendsten Aspiranten ein begrenztes Kontingent von Blogger-Tickets vorhalten.
Google spricht
Keiner ändert die Medienlandschaft so grundlegend wie Google. Wen wundert’s da, dass Google-Nordeuropachef Philipp Schindler als der derzeit wichtigste Manager der Kommmunikationsbranche in Deutschland gilt. Nach Ansicht der w&v-Redaktion gehört er damit zu den Persönlichkeiten, „die im Jahr 2006 auffallend mutig und innovativ handelten und – oft auch gegen Widerstände – Entscheidungen trafen, die ihren Unternehmen künftig neue Erlösquellen erschließen“.
Schindler kam auf Platz eins,
weil er mit Google derzeit daran arbeitet, die Medien- und Agenturlandschaft in Deutschland gründlich umzukrempeln. So hat er beispielsweise den in der Branche üblichen Rabattpoker um Werbepreise abgeschafft und den vermittelnden Agenturen die gewohnten Provisionen gestrichen.
Philipp Schindler, Jahrgang 1970, leitete vor seinem Google-Engagement den Bereich Marketing und Sales von AOL Deutschland (seit 1999). „Google wird in Deutschland noch viel Spaß haben“, sagte Schindler im letzten Jahr zur FAZ.
Alle, die gern aus erster Hand erfahren möchten, wie das geht, mögen am 3. Mai 2007 zur next07 „Inspiration und Interaktion“ kommen. Philipp Schindler hält dort die Keynote zum Thema „Vom E-Business zum Me-Business: Märkte sind Gespräche“.
Letzter Aufruf zum Sparen!

Wir haben gerade noch mal nachgezählt: Für die next07 sind noch Tickets zum Einführungspreis da (390 Euro für die ersten 50 registrierten Teilnehmer)!
Das heißt: nicht lang überlegen, registrieren und sparen. Danach wirds nämlich teurer (590 Euro).
Zwischen Real Life und Second Life

Gerade wurde „The AvaStar“ bei den Lead Awards 2007 in der Kategorie „Webleader des Jahres“ ausgezeichnet. Da freut es uns umso mehr, dass Rowan Barnett, seines Zeichens Chefredakteur von The AvaStar, am 3. Mai auf der next07 spricht.
Im Track „Parallelwelten“ wird auf der next07 diskutiert, wie wichtig digitale Welten für unsere Kommunikation sind und werden. Rowan Barnett aka Regis Braathens, 25, arbeitet seit Oktober 2006 für das erste Wochenmagazin in der virtuellen Welt Second Life. Dort sind aktuell vier Millionen Einwohner als virtuelle Figuren registriert, tausende Firmen vertreiben ihre Produkte.
„The AvaStar“ bietet den „Residents“ auf rund 30 Seiten umfassende Informationen über das Leben in der virtuellen Welt. Der Großteil der Leserschaft setzt sich aus jüngeren Männern und Frauen mit einem durchschnittlichen Alter von 32 Jahren zusammen und ist hoch gebildet. „The AvaStar“ will für die Leser ein Leitfaden sein und vor allem Neueinsteigern die Orientierung in der „Second Life“-Umgebung erleichtern. Den redaktionellen Rahmen der Zeitung bilden die Inhalte News, Business, Celebrity & Gossip, Style & Fashion, Travel und Entertainment.
Wie sieht Barnett/Braathens die Zukunft der Zeitung in der virtuellen Welt – und die des Journalismus? Er hat die Vision einer 3D-Zeitschrift zum „drin Rumlaufen“, in der natürlich die gleichen journalistischen Standards wie in der wirklichen Welt gelten: “Ich bin Journalist, ich spiele nicht nur die Rolle eines Journalisten.“
Wie fühlt es sich an, das Leben zwischen Real Life und Second Life, als virtuell arbeitende Person? Diese und andere Fragen werden wir ihm stellen, im echten Leben auf der next07. Schon registriert? Bis dahin:
Was solche Zweitleben mit einem anstellen können, verriet uns Barnett: Kürzlich hatte er in seinem Kleiderschrank erfolglos ein ganz bestimmtes T-Shirt gesucht, dann fiel ihm ein: Er hatte es nur in der virtuellen Welt gekauft. Barnett/Braathens wörtlich: „Real life is a tricky issue.”
Foto: SL-News.net
