Spreadshirt bekommt Geld. Aber das ist nicht das Beste daran.
Web 2.0
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Kernschmelze

Das kommt davon, wenn man eine Mail an alle openBC-Mitglieder schickt… Also bitte nicht jetzt klicken.
23 wird deutschsprachig
Das europäische flickr kommt aus Dänemark und ist ein Kind von Thomas Madsen-Mygdal. 23 wendet sich nun sprachlich dem großen Nachbarn im Süden zu. Dabei berät Oliver Gassner, der zum Einstand gleich mal 230 Premium-Nutzerkonten zu verschenken hat.
Vielleicht kann er im Rahmen seiner Tätigkeit auch Robert Basic erklären, was 23 so einzigartig macht. Der hegt da nämlich deutliche Zweifel. Schlecht zu goggeln ist jedenfalls der Name – der sich übrigens aus der Zahl der Menschen in einem Raum erklärt, die es braucht, damit die Wahrscheinlichkeit größer als 50 Prozent ist, dass zwei von ihnen am gleichen Tag Geburtstag haben.
Live aus KA

Combots lüftet heute das Geheimnis, was sie mit dem Geld aus dem Verkauf von Web.de gemacht haben. Eine etwas nebulöse Pressemitteilung ist schon draußen. Djure Meinen bloggt live (wenn er nicht des Saales verwiesen wird).
Nachtrag: So, jetzt wissen wir’s:
Es ist keine Hardware. Es wird ein riesiger Haufen Infrastruktur an den Start gebracht. Es sieht cool aus, wenn man auf Mangas steht. Es vereinfacht die Kommunikation. Aber nur für diejenigen, die es schaffen, alle ihre Kontakte in das System zu locken.
Danke, Djure!
Zweiter Nachtrag: Golem war auch da.
Dritter Nachtrag: Djure fasst zusammen. In 17 Punkten. Und Alexander Freimark analysiert die Auswirkungen am Kapitalmarkt.
Sprachprobleme
Es ist schwer, so schwer. Leuten, die zufrieden in ihrer Gewißheit ruhen, den totalen Siegeszug des Internets „von Anfang an nicht so recht geglaubt zu haben“, zu erklären, warum es durchaus Sinn macht, von dem hohen Ross ihrer Ahnungslosigkeit herunterzusteigen und sich mit der neuen Macht des Konsumenten zu beschäftigen. In diesem Sinne hochwillkommen ist eine neuen IBM-Studie, die versucht, den analogen Entscheidern in ihren Worten die Bedeutung der digitalen Revolution klar zu machen.
Die Konsumenten zeigen in dieser Studie ein deutliches Interesse an erweiterten Funktionalitäten zur Mediennutzung und wenig Berührungsängste mit den neuen Technologien. Viele der für den künftigen Medienkonsum wesentlichen Technologien sind bereits heute im Massenmarkt angekommen oder auf dem besten Weg dorthin. Der Effekt aus Anbietersicht: Die zeitliche und örtliche Erreichbarkeit der Konsumenten nimmt weiter zu. Der Effekt aus Nutzersicht: Der Medienkonsument in interaktiven Medien nutzt immer stärker seine Möglichkeiten zur Beeinflussung, Kontrolle und Mitwirkung im wachsenden Medienangebot. Deutlich erkennbar ist das Bestreben, aktiv und selbstbestimmt durch das vielfältige Angebot zu navigieren und frei zu selektieren.